Erfahrungsbericht zu meinem Retinol – Teil 1
- Lena

- 2. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 6. Dez. 2025
Welches Retinol ich gewählt habe & wie ich gestartet bin
Ich habe mich nach längerer Recherche für colibri skincare 1% Retinol Booster 30ml entschieden. Für mich waren zwei Dinge wichtig:
Eine niedrige Konzentration, damit meine Haut sich langsam daran gewöhnen kann.
Eine eher pflegende, ölige Textur, weil meine Haut schnell trocken wird.
Bevor ich angefangen habe, habe ich mich intensiv damit beschäftigt, wie man Retinol richtig in die Routine integriert – denn fast alle Erfahrungen im Netz sagen: Langsam starten ist entscheidend.

Meine Einbindung in die Pflegeroutine (Woche 1)
Ich habe eine “Low & Slow”-Routine gewählt, um meine Haut nicht zu überfordern:
❶ Anwendungshäufigkeit
Tag 1: Abends auf die gereinigte und komplett trockene Haut.
Tag 4: Zweite Anwendung.
Tag 7: Dritte Anwendung.Also: alle 3 Tage.
❷ Reihenfolge der Produkte
Reinigung (sanft, ohne Säuren)
Optional: Feuchtigkeitsserum (da meine Haut eher trocken ist)
Retinol (eine erbsengroße Menge für das ganze Gesicht)
Abwartend 10–15 Minuten, um möglichst wenig zu reizen
Reichhaltige Feuchtigkeitscreme zum Abschließen
An den retinolfreien Tagen habe ich bewusst auf exfolierende Säuren (AHA/BHA) verzichtet und stattdessen Barrierestärkende Produkte genutzt.
Wie ich die erste Woche mit meiner Retinol Erfahrung vertragen habe
Ich war überrascht, wie gut meine Haut reagiert hat:
Keine starken Rötungen
Leichte Trockenheit um Nase und Mund am dritten Tag
Ein ganz leichtes Spannen nach den ersten beiden Anwendungen
Dafür fühlte sich die Haut morgens glatter und feiner an
Um die Trockenheit zu mindern, habe ich an den Off-Tagen eine etwas reichhaltigere Pflege benutzt, was gut funktioniert hat. Wichtig war für mich auch, jeden Morgen konsequent Sonnenschutz aufzutragen.



Kommentare